Familie Weiland

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Schober

Ursprung des Namens

Berufsübername zu mhd. schober >Schober, Haufen<, bes. >Heu-, Stroh-, Getreidehaufe<, für einen Bauern.

Praun Schober ist a. 1370 in Nürnberg bezeugt.

Quelle: ancestry.de – © 2006 Brockhaus Duden Neue Medien GmbH, Mannheim

 

Geographische Verteilung in Deutschland

In GeoGen wurden 4554 Einträge gefunden* und in 413 verschiedenen Landkreisen lokalisiert. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung sind etwa 12144 Namensträger zu erwarten. Damit tritt der Name überdurchschnittlich häufig auf. Schober belegt den 598. Platz der häufigsten Namen.

Wenn man die Bevölkerungsdichte verrechnet, findet man die meisten Schobers in/im Landkreis Deggendorf (BY), nämlich 743 Anschlüsse pro Million Einwohner. Fast verschwunden ist die Familie aus Landkreis Heinsberg, hier treten pro Million Einwohner die wenigsten auf.

Quelle: GeoGen

 

Stammbaum

Hier die Liste der Schobers aus meinem Stammbaum. Sollten Sie hier Hinweise / Ergänzungen oder Fragen haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf – ich würde mich sehr freuen!

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